Kuratorium
der Oper Köln
Ein Netzwerk engagierter Persönlichkeiten
fördert die kulturelle Zukunft der Oper Köln.
Wofür wir stehen
Das Kuratorium der Oper Köln vereint Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Stadtgesellschaft in dem gemeinsamen Anliegen, die künstlerische Arbeit der Oper nachhaltig zu stärken und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.
Als Mitglied des Kuratoriums tragen Sie zur langfristigen Förderung des kulturellen Lebens in Köln bei – mit regionaler Verwurzelung und internationaler Strahlkraft.
Wir fördern Exzellenz, ermöglichen außergewöhnliche Projekte und schaffen Räume, in denen Kunst, Publikum und Förderer einander begegnen. Als unabhängiges Netzwerk engagierter Förderer begleiten wir Produktionen, Nachwuchsinitiativen und innovative Formate – mit Leidenschaft, Ideen und finanzieller Unterstützung.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für die Oper als lebendige, gesellschaftlich relevante Kunstform.
01
Bürgeroper
Die Oper Köln verbindet Menschen und schafft kulturelle Identifikation.
02
Kinderoper
Kulturelle Teilhabe beginnt bei den jüngsten Generationen.
03
Zukunft gestalten
Das Kuratorium begleitet strategische Entwicklungen und fördert neue Perspektiven.
04
Netzwerk
Ein exklusiver Kreis engagierter Persönlichkeiten aus Köln und der Region.
Giacomo Puccini
Die Rätsel der Prinzessin Turandot verbreiten Angst und Schrecken: Nur wer drei Fragen löst, darf sie heiraten – alle anderen werden noch in derselben Nacht enthauptet. Zahlreiche Prinzen sind bereits gescheitert. Auch der geflohene Prinz Calaf verfällt ihrer Schönheit, besteht jedoch als Erster die Prüfung. Statt zu triumphieren, stellt er Turandot selbst ein Rätsel: Sie soll innerhalb einer Nacht seinen Namen herausfinden. Selbst die mächtige Prinzessin scheitert – obwohl die Lösung so nah liegt. Puccinis letzte Oper erzählt ein exotisches Märchen über die Enthüllung tiefster menschlicher Geheimnisse.
Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln
Fotos: Oper Köln/Sandra Then
Foto: Teresa Rothwangl/Kuratorium Oper Köln
Mai 2026
Vor ausverkauftem Haus spielte die Oper Köln Pfingstmontag Puccinis große Oper TURANDOT, einer der Publikumslieblinge im Kölner Repertoire. Zu diesem eindrucksvollen Bühnenspektakel konnte Intendant Hein Mulders auch Oberbürgermeister Torsten Burmester im Staatenhaus begrüßen. Kultur lebt von Begegnung und Begeisterung.
Wir danken Oberbürgermeister Torsten Burmester für den Besuch!
September 2026
Rechtzeitig zur Rückkehr der Oper Köln an den Offenbachplatz überreicht das Kuratorium der Oper Köln ein besonderes Geschenk: einen Konzertflügel der Marke C. Bechstein, der künftig im 1. Foyer des Opernhauses seinen festen Platz findet und dort bei den neuen Lunchkonzerten erklingen wird. Die offizielle Übergabe des Instruments fand am 16. September 2026 im neuen Opernhaus statt.
Heinz M. Breidenbach, Vorsitzender des Kuratoriums der Oper Köln, übergab den Flügel im Namen des Kuratoriums an Intendant Hein Mulders. „Mit diesem Bechstein-Flügel schenken wir der Oper Köln nicht nur ein Instrument von höchster Qualität, sondern einen Klangkörper, der die Lunchkonzerte im neuen Opernhaus zu einem besonderen musikalischen Erlebnis macht“, so Heinz M. Breidenbach. „Für das Kuratorium ist es eine Herzensangelegenheit, die Vermittlung klassischer Musik über den Abendspielplan hinaus zu fördern.“
Ab November 2026 lädt die Oper Köln regelmäßig zu Lunchkonzerten am Mittag ein, bei denen Mitglieder des Opernensembles und des Internationalen Opernstudios ein Programm von Händel bis Offenbach präsentieren. Der neue Bechstein-Flügel wird dabei als Herzstück der musikalischen Arbeit dienen und unzählige Sternstunden der Musik bescheren.
In seiner Rede hob Heinz M. Breidenbach hervor: „Ein solcher Flügel ist weit mehr als ein edles Möbelstück aus Holz und Saiten. Es ist ein Versprechen an die Kunst. Es ist das Fundament, auf dem Weltklasse-Sängerinnen und Sänger getragen werden und das Werkzeug, mit dem Pianisten Emotionen in den Raum zaubern.“
Das Kuratorium habe es sich zur Aufgabe gemacht, der Oper Köln nicht nur den Rücken zu stärken, sondern ihr auch die bestmöglichen Mittel an die Hand zu geben, um musikalische Exzellenz zu erreichen. „Mit diesem Flügel möchten wir einen Beitrag leisten, dass die Oper Köln auch weiterhin ein strahlender Mittelpunkt der Kulturlandschaft bleibt – ein Ort, an dem Magie entsteht“, so Breidenbach.
Über die Flügelübergabe hat auch der Kölner Stadtanzeiger in einem Artikel berichtet.
Fotos: Teresa Rothwangl